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    Wenn ich an die Zeiten meiner Jugend zurückdenke, scheinen sie mir erfüllt von Strenge, Härte und Unerbittlichkeit. Dabei brauche ich nur an meinen Vater zu denken. Ein Patriarch, der geliebt, geehrt und gefürchtet war und eine unbedingte Autorität beanspruchte und somit eine höhere Welt repräsentierte, eine Welt, die ich mit Neid gesehen habe und diese Welt der Erwachsenen bewundert habe und andauernd diese Welt nachahmen wollte, obwohl ich mit den anfallenden Aufgaben kaum fertig wurde.

    Es war sehr kühl und windig in Paris an einem Tag im Juli und die Sonne gab sehr wenig Wärme als mein Nachbar, ganz aufgekratzt, seine Chefin in dem Pariser Büro, in der Rue Martre begrüßte.


    „Wir bewundern deine Berichte und alle Schriftstücke von dir. Sie sind sehr schön, amüsant und mit Humor geschrieben. Aber wenn du jetzt sprichst, ist dein Englisch mit dem schriftlichen Englisch nicht zu vergleichen. Aber ich kenne das von meinem Sohn. Er kann auch besser schreiben als sprechen. Oder – schreibt dir jemand diese Texte?“

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