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    AN ERRAND BOY

    „So weit hast du bis jetzt gebracht, Peter Zander“, sage ich mir häufiger.

    „Immer noch chauffiere ich meinen chairman.“

    Auch mit seiner Frau, a blue rinse woman – eine Frau, die ihren grauen Haaren eine Blautönung gibt, habe ich häufig Kontakt.

    To be to the point – um es auf den Punkt zu bringen: Sie beansprucht mich all zu viel und verlangt odd things – komische Sachen.

    Immer wieder, wenn ich a window – eine Lücke in meinem Plan habe, muss ich irgendetwas für sie erledigen.

    Neulich gab es einen gemeinsamen Einkauf in der exklusivsten shopping mall – Einkaufspassage der Stadt.

    She sometimes put me on the spot – sie brachte mich manchmal in Verlegenheit durch ihre gushing – exaltierte Art, ihren mink coat – Nerzmantel, ihrer auffallenden shades – Sonnenbrille, ihrer croc bag – Krokodilledertasche und durch ihre seltsame Zweisprachigkeit bei Verlangen von scallops – Jakobsmuscheln, squids – Tintenfischen und guinea fowls – Perlhühnern, die sie als Salat mit morels – Morcheln für ihren Mann zubereiten wollte.

    Ich muss es alles übersetzen, denn ihr Deutsch ist ganz schlecht, ihr Englisch auch nicht in mint condition – in tadellosen Zustand.

    Sie kommt aus Bosnien, lebte lange in Amerika. Seit ihrer Heirat mit Mr. Leonard lebt sie in Deutschland. Trotzdem verwechselt sie immer noch der, die und das.

    Als sie einen alten Bekannten auf der Rolltreppe came across – zufällig traf, rief sie: Fancy seeing you here – na, dass ich Dich hier sehe. Der Welt ist wirklich klein.“

    Während ich ihre groceries – Lebensmittel in einfachen Plastiktaschen hinterher trage, trägt sie nur die Tüte mit ihrem neuesten Pullover.

    Ich komme mir vor wie ein errand boy – Laufbursche.

    Written by Mark Wolkanowski

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