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    ALL MOUTH AND NO ACTION

    Seit diesem red-letter day - besonderen Tag, an den ich Annabelle kennen gelernt habe, sind schon vier Monate vergangen und ich war nur fünf Mal bei ihr.

    „Hör auf mit Deinen McJobs, dann wirst Du Zeit für mich haben“, she pinned the blame on me- schob sie mir die Schuld zu.

    By and large - im Großen und Ganzen würde ich meine Jobs nicht als Pseudojobs bezeichnen. Ich verdiene viel.

    Außerdem habe ich a tidy sum - eine hübsche Summe für diese fling – Liebesaffäre ausgegeben. Ringe und Wäsche, Düfte und Blumen, Schals und die Bars.

    Von ihr bekam ich die angeblich beste Rasiercreme, die es gibt, weil wir a dust-up - einen Streit hatten: I had only nicked myself while shaving - ich hatte mich nur geschnitten während der Rasur.

    Sie meinte, ich hätte Pickel am Hals und das käme von dem billigen Rasierschaum, den ich benutzte. Ich habe keine pimples!

    Annabelle macht Karriere. Sie ist strictly vegan - streng vegetarisch, sie raucht auch nicht.

    Ich eigentlich auch nicht wegen meines driver-Jobs.

    Once in a while – gelegentlich I pined for a cigarette - sehnte ich mich nach eine Zigarette, gerade wenn ich bei ihr war.

    Ich musste mich anziehen und auf dem Balkon rauchen. Ach so, von ihr bekam ich deshalb mouthwash - Mundwasser.

    So waren die letzten zwei Tage, die wir verbrachten, rough and grotty - mies und miserabel.

    „Ich mache Karriere, bei Dir ist es nur all mouth and no action - eine Gerede.

    Wie lange willst Du noch chauffieren?“ begann sie to trash me - (US) mich schlecht zu machen.

    Ich irre mich nicht. Ich war nur fünf Mal bei ihr.

    Das erste Mal war sehr schön. Die folgenden Begegnungen endeten immer mit a ding-dong - einem Streit.

    Ich fuhr mal wieder meinen chairman nach Hause.

    Ein road hog - Verkehrsrowdy mit dem Aufkleber NO TAILGATING(US) kein dichtes Auffahren, bremste plötzlich vor uns.

    That was close - noch mal Glück gehabt, Peter! Und, geht`s heute nach München?“

    No. We called it quits - wir haben aufgehört.“

    „Oh, ich denke, things have come to a pretty pass - es muss schon sehr weit gekommen sein, Peter.

    Dann können Sie sich in Zukunft wieder auf sicheres Fahren konzentrieren.“

    „Ja“, dachte ich vor mich hin. „Kellnern und chauffieren und deshalb eine verpatzte Beziehung. But first things first - eins nach dem anderen, ihr werdet noch von mir hören!“

    Written by Mark Wolkanowski

    To be continued.

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