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    THE BELLBOY

    In Amerika, for one - zum Beispiel, kommt ein Uni-Absolvent in mein Hotelzimmer und serviert mir mein Essen oder trägt meine Koffer.

    Man nennt das in Amerika: The bellboy-B.A. phenomenon - der Hoteljunge mit Diplom-Phänomen.

    Warum können wir in Deutschland nicht drivers with M.A.s haben?“

    The penny dropped - der Groschen fiel.

    Während ich meine résumés - (US) Lebensläufe und Bewerbungen verschickte, immer wieder und eigentlich zu oft the thumbs down - Dämpfer bekam, fuhr ich Mr. Leonard, the chairman, a public figure - eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, durch das Land.

    In England gibt es eine Schule für drivers, in der sogar gelernt wird, wie man die morgendliche Zeitung bügelt, damit the squire - der Gutsherr keine schwarzen Finger bekommt.

    Hier in Deutschland reichten mir die Ratschläge, die ich von meinem chairman bekam.

    Oft sagte er zu mir: „Peter, get your butt in gear.

    Damit meinte er nicht, ich soll meinen Hintern in die Getriebe setzen, sondern, ich soll meinen Hintern in Bewegung setzen.

    Off to the gym - ab ins Fitnessstudio, wenn Du mehr als zwei Stunden auf mich warten musst.“

    Tanning parlour - Sonnenstudio stand auf meinem Plan, denn gestern sagte er mir: You look a tad baggy under the eyes - Du hast Beutel unter den Augen“, und drückte mir einen Hunderter in die Hand.

    Vom Juwelier sollte ich einen Ring für seine Frau abholen und his tax counsellor - seinen Steuerberater musste ich tool around the city - in der Stadt herumkutschieren bis wir zum Essen kamen.

    Written by Mark Wolkanowski

    To be continued.

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