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    JACKET POTATOES

    Das Lokal war um der Zeit ziemlich leer. Es war der Tag Epiphany - Heilige Drei Könige, deshalb konnten wir miteinander reden.

    Der Amerikaner war sowieso einer von den Leuten, who run off at the mouth - die zuviel reden.

    Dennoch, muss ich sagen, gab er mir viel guts - Mut, mich in dem Kellnerdasein ein wenig laid-back - locker zu verhalten.

    „Bei uns in Amerika sind Professoren Taxifahrer, Peter.

    Gee-whiz - Meine Güte! Kennst Du Jerry Yang und David Filo, die aus dem Internet!?

    Kennst Du die Geschichte? Oh, man! Die zwei geeks - Computerfreaks!

    Sie waren fast fertig mit ihrem PhD - Doctor of Philosophy.

    I guess - ich denke, es war vor vier Jahren, als mein guter Freund Mike die Boys besuchte.

    Mike ist a venture capitalist - Risikokapitalist, der sich mit venture fund – Risikokapital-Fonds an der Sache beteiligte. Ich weiß noch wie heute, als Mike mir erzählte, wo und wie die Jungs gewohnt hatten. Oh, man! In a trailer - in einem Wohnwagen!“

    „Sorry, Jack. Ich muss noch schnell die jacket potatoes - Pellkartoffeln zu Tisch 7 bringen“.

    Ich unterbrach Jack, mir die from rags to riches story - vom Tellerwäscher zum Millionär-Geschichte weiter zu erzählen. Als ich zu ihm zurückkam, machte er weiter.

    „Peter, in diesem Wohnwagen waren the blinds - die Jalousien auch am schönsten Tag immer unten. Es gab nur Lärm in dem kleinen Raum, weil die Computermotoren brummten, the answer machine - der Anrufbeantworter piepste off the hook - unaufhörlich, es stank nach alten Pizza-Pappkartons. Oh, man!

    Die Idee entwickelte sich durch den Wohnwagen. Der Wohnwagen war voller filthy laundry - dreckiger Wäsche.

    A mess - ein Chaos wie im Internet, Peter. Mein Freund Mike und die Jungs wollten to get rid of it - es loswerden, dieses Chaos, im Wohnwagen und im Internet.

    Im Internet haben sie es geschafft. Im Wohnwagen müssen sie heute nicht mehr wohnen. Also Peter, screw your bow tie - scheiß auf Deine Fliege. Denke darüber nach, wo die Ideen herkommen“.

    Er ließ mir zwei kleine Bohnen als a keepsake - ein Andenken und verlies das Lokal.

    Ich musste weiter arbeiten. Von diesem Tag an lernte ich, not to have any hang-ups - keine Komplexe mehr zu haben.

    In meiner Kellner-Zeit war ich sehr assiduous – fleißig/eifrig, um die Stelle nicht zu verlieren.

    Es ging mir nicht unbedingt um das Geld, was ich natürlich nötig hatte, sondern um die Beziehungen, die ich dort knüpfen konnte, denn ich wollte to keep an eye out for a job - nach einem Job Ausschau halten.

    Written by Mark Wolkanowski

    To be continued.

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