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    A PLEASURE TRIP

    Meine Reise nach London war nicht als A PLEASURE TRIP - eine Vergnügungsreise - gedacht. Es ging mir um meine Zukunft und meine eventuelle Karriere in dem Unternehmen, in dem ich mich vorstellte. Ein Vergnügen war es trotzdem, meine Freunde wieder zu sehen und die Veränderungen festzustellen, die uns nach langer Zeit noch verbinden oder schon trennen?

    Nach meinem Vorstellungsgespräch kam ich CLAPPED OUT - erschöpft und schrottreif - zurück nach Hause zu meinen Freunden in London, AT NINE O´CLOCK ON THE DOT - um Punkt neun Uhr - am Abend.

    Ich war wohl im Irrtum in meiner Erwartung, alle würden gespannt auf meinen Bericht warten. Sofort konnte ich ihnen nicht erzählen wie mein Interview und Abendessen mit zwei CHIEF EXECUTIVE OFFICERS/CEO - Firmenchefs - der International Ad Agency - Internationalen Werbeagentur - ausgegangen war.

    Einer der beiden Freunden WAS DYING FOR THE BOG - musste dringend aufs Klo -, der andere war mit meinen BEDDING - Bettzeug - schon beschäftigt.

    Ich ging in die Küche TO TAKE A PUFF - um eine Zigarette zu rauchen -, sah mir die CONGEALED PANS - angetrockneten Pfannen - auf dem Herd an und das übrige ungewaschene Geschirr von gestern oder vorgestern. Meine zwei Künstlerfreunde taten noch dies und jenes, bis sie schließlich auf dem Sofa, PUTTING THEIR FEET UP - ihre Füße hoch liegend -, bereit saßen, mir zu zuhören.

    „ IT´S A FUNNY OLD LIFE - das Leben ist ganz schön komisch -“; machte ich mich bemerkbar.
    „Ihr denkt, das Leben ist A PIANO CONCERTO - ein Klavierkonzert.

    HECK NO! - Aber nein, doch! -, entsetzten sich beide fast gleichzeitig belustigend.

    „Kann man dir schon als Generaldirektor gratulieren, oder THEY PUT YOU THROUGH THE MILL - haben die dich in die Mangel genommen? Aber du bist ja ein Genie, wer kann dir schon was anhaben!“, kam mir schallend entgegen, „hast du alles richtig beantwortet?“

    WITH A SMIRK - mit süffisantem Lächeln sagte ich: „THE QUESTIONS WERE VERY EASY, BUT I HAD SOME PROBLEMS WITH THE ANSWERS.“

    Was weiß ich über die Wichtigkeit der Aktionäre für die WORKFORCE - Belegschaft - in den Firmen. Irgendwann habe ich mal was davon gehört, aber IT SLIPPED MY MIND - ich habe es vergessen.

    „BLIMEY! - Mensch! Wer fragte dich so was?“

    „Also, einer in der ASSESSMENT CENTRE - Beurteilungskommission -, war ein wenig BATTY - bekloppt. Nach jedem zweitem Satz benutzte er das Wort „absolutely“. Ich sagte nicht viel zu dem Thema, hörte ich aber ständig: „absolutely“ und musste mein Lachen immer unterdrücken.

    „Oh, no, wie kannst du das ertragen, Peter?“, fragte mich einer meiner Freunde. „I´D GO WACKY - ich würde total durchdrehen - bei solchen Affen. Denen würde ich mal gerne ein paar Fragen stellen, über das wirkliche Leben!“

    „Well, versuchte ich ihm zu beschwichtigen: THERE ARE STRAIGHT PEOPLE, GAY PEOPLE AND MANAGERS IN THIS WORLD - es gibt Heteros, Schwule und Manager auf dieser Welt -, weißt du, ALONG THE LINES OF - so nach dem Motto: WHO CARES - was soll`s?
    Wir sind alle DISORDERED - gestört -, man muss sich ADJUST TO THEM - ihnen anpassen -.

    Written by Mark Wolkanowski
    To be continued.

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