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    PRIVATES VIDEO ALS BEWEISMITTEL GEGEN KRANKENPFLEGER. Teil 31

    Ich bin jetzt in einer anderen Klinik, ganz weit von diesem schrecklichen und inkompetenten Oberarzt und meinem Krankenpfleger, Christian Matschke und von Stationsschwester Christina, die mich ständig gemobbt hat und trotzdem kann ich nicht so leicht fliehen. Man kann nicht fliehen, man muss die Wirklichkeit bis zu ihrem Ende ertragen.

    Das war die Wirklichkeit. Weil ich das alles gesehen und gespürt habe, fällt es mir schwer, bei Tag zu träumen. Ich habe einen ganz heftigen Widderwillen gegen Tagträume und ich spüre, dass die Hoffnung in mir abgestorben ist. Es macht mit Angst wenn ich an die Misshandlungen von Christian Matschke denke.

    Es gab im November eine Visite in der Dialysepraxis – Schlankreye. Ein Freund besuchte mich in der Praxis, denn meine Erzählungen von meinem Krankenpfleger waren für ihn unglaublich, nicht gesund, sonderbar und sie beunruhigten ihn so sehr, dass er zitterte während ich ihm die Geschichten von Christian Matschke darstellte.

    Mein guter Freund nahm sogar ein Video in meinem Zimmer auf. Das Video mit Christian Matschke ist der einzige Bericht und das einzige Beweismaterial von meinem Krankenpfleger. Selbst wenn mein PC kaputt gehen sollte und es wird kein Stück Papier mehr im Hause geben, werde ich allen Menschen in dieser Stadt und auf der Welt das Video mit meinem Krankenpfleger zeigen können.

    Es steht geschrieben: „Diaverum, Europas größter produktunabhängiger Anbieter und einer der weltweit führenden Anbieter von Versorgungsdienstleistungen in der Nephrologie und Dialyse, investiert dauerhaft in Qualitätskontrollen und effektive Pflege“.

    „Ein Teil des ganzheitlichen Behandlungsansatzes von Diaverum ist auch der erfolgreiche Abschluss von ISO Audits“.

    Die Firma Diaverum hat sogar eine Country Clinical Specialist eingestellt, – eine Art von Supervisorin, die durch Blicke mit Kompetenz, Blicke auf das Personal, Organisation und Prozesse, die Qualifizierung und das Arbeitsplatz zum hochwertigen Standort befördern soll.

    Aber trotzdem, weiterhin nichts geschah. Mein Krankenpfleger – Christian Matschke, der Maschinenbau-Student, arbeitet wie in einem Stall und nicht wie in einer Klinik, die mit Blut der Patienten zu tun hat. Der Pfleger der Dialysepraxis-Schlankreye arbeitet ohne Berufsbekleidung. Berufsbekleidung wird getragen, wenn die Tätigkeit das Schützen des eigenen Körpers – Schutzkleidung - oder eine eindeutige Erkennbarkeit erfordert, oder aus hygienischen Gründen notwendig ist (z. B. bei Ärzten oder Pflegepersonal). Eine besondere Form der Arbeitskleidung ist die Schutzkleidung, denn diese ist für Berufe vorgeschrieben, die während der Ausübung ihrer Tätigkeit besonderen Gefahren ausgesetzt sind. Zur Schutzkleidung gehören Sicherheitshandschuhe oder Schürzen. Die Berufsbekleidung von Krankenschwestern und Pflegern entstammt dem Ordensornat. Die Krankenpflege oblag zumeist Ordensschwestern, diese kleideten sich in einfache Gewänder und trugen Hauben auf dem Kopf. Das klassische Krankenschwestern-Häubchen ist heute aus der Berufsbekleidung in der Pflege verschwunden, die traditionelle und pflegeleichte weiße Farbe für Kittel und Hosen wurde aber erst mit dem Aufkommen widerstandsfähiger Materialien durch buntere Farbtöne abgelöst. Neben einem hohen Tragekomfort dieser Bekleidung liegt der Schwerpunkt außerdem auf einer besonderen Funktionalität, die durch praktische Taschen, leicht verschließbare Verschlüsse und einem luftigen Stoff garantiert wird. Eine bequeme Schlupfhose, die mit einem schicken Kasack kombiniert wird, gewährt ausreichend Bewegungsfreiheit und sieht gepflegt und sympathisch aus. Ein legeres Shirt wirkt ebenfalls sehr positiv und behindert nicht bei der Arbeit

    Nur Christian Matschke bildete sich ein, seine täglichen Arbeiten in der Dialysepraxis-Schlankreye, ohne Schutzkleidung zu verrichten. Die Firma Diaverum schreibt ganz strikte Vorgaben für die Schutzkleidung vor und dazu gehören – Gummihandschuhe, Arzthemden, Kasacks und die Schürzen, Kopfhaube, Laborkittel und Berufsschuhe. In der letzten Zeit wurden sogar Schutzbrillen für das Pflegepersonal angeordnet. Mein Krankenpfleger arbeitet in Zotten – fleckige Hose hat der Pfleger an und sein verschwitzter Pullover wirkt schrecklich abtörnend und respektlos auf die Patienten. Seine ungepflegte graue Strassen Jacke mit Kapuze roch schimmelig und muffig und da ich in den letzten Monaten so abgemagert war, wollte ich mich eigentlich sofort auf Schimmelsporen im Blut untersuchen lassen.

    Ich gehöre nicht mehr in diese laute und chaotische Dialysepraxis-Schlankreye, denn dort finde ich durch diesen hässlichen Schwulenhasser – Christian Matschke – keine Ruhe mehr.

    Heute glaube ich, ich wusste es, weil ich keine Wiederholung wünschte. Jede Steigerung dieses Ausnahmezustands mit Hass, Wut, Nazisprüchen und schwulenfeindlichen Äußerungen von meinem Pfleger hätte mich und meine Gesundheit in große Gefahr gebracht.

    Durch das Video mit meinem Pfleger bin ich einfach jetzt losgelöst. Das Amtsgericht München hat festgestellt, dass privat aufgenommene Videos in einem Zivilprozess vor Gericht als Beweismittel verwendet werden können.

    Private Filmaufnahmen verstoßen demnach nicht automatisch gegen das Persönlichkeitsrecht. Wolle später jemand etwas mit den Videoaufnahmen beweisen, dann dürften sie auch veröffentlich werden, so das Gericht.

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